Mechanische Rotationsmaschine mit radialen Armen.
Das Machinenbett ist aus einer elektrogeschweißten Struktur gefertigt, die Bodenplatte ist aus vernickeltem Stahl.
Die Bewegung des Werkstückträgers erfolgt durch eine runde Scheibe aus Aluminiumlegierung, die auf ein mechanisch gesteuertes Schrittgetriebe mit rechtwinkligen Achsen und mit einem Trommelnocken montiert ist.
Zur Bewegung der Werkstücke werden radialen Aluminiumarmen eingesetzt, die auf dem zentralen Revolverkopf der Maschine montiert sind, auf dem Rollgestelle auf Kugellager rücklaufen.
Die waagerechte Bewegung der Rollgestelle wird von einer zentralen Welle angetrieben, die koaxial zum Revolverkopf ist und von einem mechanischen Oszillator mit rechtwinkligen Achsen in Gang gesetzt wird.
Die senkrechten Bewegung erfolgt durch einen Exzenternocken.
Ein einziger selbstbremsender Dreiphasenmotor mit Wechselrichter steuert durch Riemenvorgelege und Schneckenbetriebe alle Bewegungen der Maschine.
Hauptvorteile der mechanische Rotationsmaschine:
- Einfache Bedienung und Wartung.
- Zuverlässigkeit bei der mechanischen Synchronisierung und der Laufzeit: Hunderte von Millionen von Zyklen.
- Hohe Produktivität aufgrund der schnellen Fertigung: auch bis zu 70 Zyklen pro Minute.






